Mathe war für mich
wie ein schmutzige Fensterscheibe.
Jetzt kann ich endlich durchschauen!
Hailey, 8 Jahre

Dyskalkulie
Manchen Kindern fehlt der Zugang zu Zahlen und Mengen bleiben unklar, Rechenwege unverständlich, Zahlen wirken daher abstrakt und leer. Oft entsteht daraus Frust, Unsicherheit – und das Gefühl, dass Mathematik etwas ist, das man „einfach nicht kann“.
In meinen Kreativen Lernwelten bekommen Zahlen wieder Bedeutung. Wir arbeiten mit Materialien, Bewegung, Spielen und haptischen Erfahrungen: Zahlen werden gefühlt, Mengen erfahren, Zusammenhänge sichtbar gemacht.
So entsteht Schritt für Schritt ein tragfähiges Verständnis – jenseits von bloßem Auswendiglernen. Auf dieser Grundlage arbeiten wir mit Zahlen, Rechenwegen und schriftlichen Aufgaben – so, dass die Kinder wirklich verstehen, was sie tun.
Auch bei Dyskalkulie gilt: Jedes Kind bringt andere Voraussetzungen mit. Manche brauchen Zeit, um grundlegende Zahl- und Mengenvorstellungen aufzubauen, andere Unterstützung, um schulische Inhalte überhaupt einordnen zu können.
Ziel ist es, den Anschluss an schulische Anforderungen wieder möglich zu machen,
ohne ständige Überforderung – und Kindern die Erfahrung zurückzugeben, dass mathematisches Denken gelingen kann.
Deshalb schaue ich auch hier genau hin:
Was braucht dieses Kind, um Zahlen und Zusammenhänge wirklich begreifen zu können?
Viele Kinder haben keine Dyskalkulie – und erleben Mathematik trotzdem als unverständlich.
Auch hier kann es helfen, Grundlagen noch einmal sichtbar und begreifbar zu machen.
Mehr dazu finden Sie im Bereich Mathematik.